Zur Realisierung optimierter und selbsterklärender Benutzeroberflächen


Design ist die Gestaltung der graphischen Oberfläche einer Software, der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. GUI-Design kennzeichnet das, was der Anwender von Software zu sehen bekommt: das, was über ihr schlichtes Funktionieren hinausreicht.

Mode macht aus Stoff Kleidung,

Rezepte machen aus Nahrung Gerichte:

Gutes GUI-Design verwandelt Algorithmen in Applikationen und verleiht ihnen ein zeitgemäßes und ergonomisches »Gesicht«.

GUI-Design hat Folgen

Gutes GUI-Design erlaubt schnelleres Erstellen von Applikationen, effizienteres Arbeiten bei höherer Zufriedenheit des Anwenders, Verringerung von Bedienungsfehlern, bessere Wiedererkennbarkeit und damit eine leichtere Einarbeitung, Konsistenz und "Corporate Identity" bei unternehmensweit eingesetzten Applikationen, Wiederverwendbarkeit von programmunabhängig gestalteten und damit universellen Elementen - Vorteile, auf die kein Software-Entwickler verzichten sollte.

Schlechtes GUI-Design verringert die Akzeptanz, die Attraktivität und Benutzbarkeit von Software. Haben Sie sich schon einmal über eine Applikation geärgert, lag das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an der Software selbst, sondern am Design ihrer Oberfläche.

GUI-Design? - Alles andere als nur »oberflächlich«.

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